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Kurse und Lernmodule
Medien-Lernen produziert interaktive Lernmodule, die in ein
Lernmanagementsystem eingebunden werden können.
Lernmodule
Diese Lernmodule oder Lernobjekte sind kleine, in sich abgeschlossene
Sequenzen, die variabel miteinander
verknüpft werden.
Lernmodule können in drei Kategorien eingeteilt werden:
- in sich abgeschlossene, interaktive Sequenzen, die meist fünf bis 15 Minuten Bearbeitungszeit beanspruchen
- Aufgaben, die der Lerner alleine bearbeitet und das Ergebnis präsentiert
- Aufgaben, die kooperativ und kollaborativ mit anderen Lernern bearbeitet werden
Je nach Lernziel, didaktisch-methodischem Vorgehen und Rahmenbedingungen lassen sich diese drei Kategorien kombinieren.
Kursformen
Die Nutzung von Lernmodulen ermöglichen die variable Zusammenstellung von drei Lernformen:
- Einzellernkurs: Ein Lerner bearbeitet einen
Kurs vollständig für sich alleine.
- Blended Learning-Kurs: Der Lerner lernt alleine wie auch kooperativ und kollaborativ mit anderen Lernern zusammen.
- Just-in-Time-Lernen: Dem Lerner stehen
passende Learning Objects zur Verfügung, die er immer dann aufruft, wenn ein zu bearbeitendes Problem auftaucht.
Die richtige Lernform ist diejenige, die für
den Lerner den besten Lernerfolg verspricht. Dabei müssen die
Bedürfnisse von Lerner und Auftraggeber sowie der technischen
Möglichkeiten werden.
Grenzen von eLearning
eLearning wird nur dann erfolgreich genutzt, wenn der Lerner
hierfür Interesse hat, einen Sinn in der Nutzung erkennt und die
Learning Objects problemlos nutzen kann. Vor der ersten Nutzung
müssen oft Ängste abgebaut werden.
eLearning kann Situationen nur simulieren und nicht alle in der
Realität vorzufindenen Variablen berücksichtigen. Die Übungssituation
dient der Vorbereitung und Reflexion der Praxis.
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Beispiel - Lernmodul |

Beispiel - Lernmodul |

Beispiel - Kurs |
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