
© 2009 Medien-Lernen |
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Medien-Konzeption
Ein konzeptionelle Einführung von eLearning und
Blended Learning ist auf dem ersten Blick aufwendiger. Letztlich sind
spätere Änderungen, Mißerfolge und andere verdeckte
Kosten die größte Hürde in der Einführung von
Medien-Konzepten.
Methoden des Projektmanagements und des Changemanagements wirken
kostensparend und akzeptanzerhöhend. Der Erfolg ist
wahrscheinlicher. Wahrscheinlicher, denn Nachregulieren und Anpassen
sind Teil des Projekts.
Ausgangspunkt sind die Kultur, Wünsche, Bedürfnisse und
Möglichkeiten der Auftraggeber und der späteren
Nutzer. Medien-Lernen fühlt sich konstruktivistischen
Lerntheorien sowie
dem situiertem Lernen verbunden.
Ziel der Medien-Konzepte sind lernfördernde Situationen, die unter anderem folgende Anforderungen haben:
- Der Lerner soll möglichst handlungsorientiert und (inter)aktiv lernen.
- Die Lerninhalte sollten realistische Probleme und authentische Situationen darstellen.
- Die Lerninhalte sollten sich praxisorientiert an
den Vorkenntnissen und Bedürfnissen des Lerners orientieren.
- Der Lerner sollte soweit als möglichst seinen Lernweg selbst steuern können.
- Der Lerner sollte möglichst im sozialen
Austausch mit anderen lernen. Besonders kooperatives und kollaboratives
Lernen sollte gefördert werden.
Dies sind sehr hohe, abstrakte Anforderungen an Lernsituationen. In der
Realität muss immer der höchste gemeinsamme Nenner gesucht werden.
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Theorie
als
wissenschaftliche
Basis,
praxisorientierte Umsetzung
aufgrund vorhandener Möglichkeiten.
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